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Über

Hi, ich denke ich bin ein ganz normales 17 Jähriges Mädchen das Freunde hat und Leute die sie nicht so gerne hat. Ich gehe zur Schule und leide unter ganz normalen Schulstress wie viele anderen auch. Für mich gibt es nichts wichtigeres als meine Familie. Auch wenn ich denke dass sie sich für mich nicht so sehr interessieren wie ich mich für sie... egal... Ich glaube fest an die wahre liebe und bin entsetzt was mit der Jugend heutzutage abgeht -.- Ich schreibe gerne Geschichten und mein Traumberuf ist entweder Synchronsprecherin oder Autorin (Ja Träume die unmöglich scheinen) doch ich werde nicht aufgeben irgendwann werde ich es schaffen wenn ich mich nur genug anstrenge.. hoffe ich Naja ich will mich erstmal am dubben versuchen und wenn ich die Synchron aufnahmen habe in Youtube veröffentlichen :D (Das klappt nie) bin viel zuu nervös und unsicher -:/ hoffentlich finde ich bald jemanden der mich unterstützt... c: wünscht mir Glück! Naja ich glaube ich werde hier mal nach laune ein paar Geschichten von mir veröffentlichen ich hoffe die gefallen euch und ich würde mich über Kritik freuen. Hört niemals auf zu träumen denn: Mut ist der Zauber der Träume Wirklichkeit werden lässt!

Alter: 21
 



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Blog

Die Lose ~ Kurzgeschichte (Nach einer wahren Begebenheit) ... :/

Es war ein heißer Tag im *Ausland. Mein Bruder und ich gingen raus. Wir sahen dass unsere Nachbarn einen Stand aufgebaut hatten und irgendetwas verkauften. Da es interessant aussah gingen wir hin. Sie verkauften Lose, aus Spaß kaufte ich mir eins und mein Bruder kaufte sich gleich drei. Mein Bruder zog drei Nieten und ich gewann. Als ich wissen wollte was ich gewonnen hatte, sah ich es. Es war gelb, flauschig und das süßeste was ich jemals gesehen hatte. Ein Küken! Ich freute mich sehr darüber. Wir fragten uns nur, ob unsere Verwandten etwas dagegen haben werden. Zuhause angekommen zeigte ich ihnen meinen neuen kleinen Freund. Sie hatten nichts dagegen im Gegenteil. Ich brauchte nur noch ein Käfig oder so etwas in der Art. Daraufhin holte mir mein Onkel ein Käfig und mein Vater kaufte mir noch ein Küken und meinen Bruder zwei. Nun hatten wir vier süße Küken. Eines Tages waren unsere Küken mit meinen Verwandten auf der Terasse, doch ich war nicht dort. Als ich vorbei schaute sah ich nur noch wie mein kleiner Cousin den Küken hinterher rannte. Ich schrie: "HAMZA HALT!!!" und ich sah wie es zu spät war. Mein süßer kleiner gelber Freund war nur noch eine rote Brühe. Ich konnte nicht glauben, dass er nur so eine kurze Zeit hatte um auf dieser Welt zu sein. Ich fing an zu Weinen. Ich wusste dass mein Cousin es nicht mit Absicht gemacht hatte, aber in diesem Moment wollte ich nur weg von ihm und nicht mehr mit ihm sprechen. Er hatte ihn umgebracht! Ein paar Stunden später war ich immernoch traurig doch dann kam mein Cousin mit seinen kleinen Kinder Augen und sah mich an. Er versuchte einen gescheiden Satz zu bilden aber er konnte es nicht er war noch zu klein. Ich konnte ihm nicht mehr böse sein aber ich war trotzdem traurig, dass ich mein Küken, (meinen kleinen Freund) verloren hatte.
23.5.13 01:33


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Im Krankenhaus Kapitel 1

Ich kann mich nicht mehr an vieles erinnern... Ich wache auf und liege im Krankenhaus doch ich weiss nicht wie ich hier her gekommen bin oder warum ich hier bin. Ich höre dieses piepen und versuche mich zu erinnern, Ich weiss noch das ich auf dem Fußballturnier von meiner schule war, es war eigentlich ganz lustig abgesehen von den zwei Niederlagen. doch ich und ein paar freunde spielten auch zum Spaß Fußball und es war genial. Nachdem es vorbei war ging ich nachhause und von da an seh ich alles schwarz... abgesehn davon kann ich mich an noch eine Sache erinnern an einen jungen den ich nicht wirklich kenne... irgendwie habe ich ihn öfters beobachtet keine Ahnung warum aber ich musste es einfach ^^ ... doch irgendwann sah ich nur noch wie er mit Krücken rummlief... "ist alles in Ordnung?" fragt mich eine Krankenschwester und reist mich aus meinen Gedanken raus." ja", sage ich doch ich weiss nicht wie ich hier hergekommen bin oder was ich hier eigentlich mache! " "das ist eine sehr lange Geschichte, ruh dich erst einmal aus." "NEIN ich will diese verdammte Geschichte hören!" sage ich mit lautem ton und ich sehe das sich die frau erschreckt hat. "Es tut mir leid aber ich will es unbedingt wissen." .. "schon gut ich erzähl es dir"... Du warst zuhause bei deinem Vater & wolltest ihm beim kochen helfen doch du bist dann irgendwann einfach zusammen gebrochen, dein Vater sprach mit dir doch du warst schon halb bewusstlos dann bist du umgeflogen... wies scheint hast du eine Kreislaufstörung... tut mir leid... "achwas das ist halb so schlimm erwidere ich. dass lag nur daran das ich mich beim Sport überangestrengt habe"... "sei still! mit deinen dummen ausreden kommst du bei mir nicht weiter" unterbricht mich die Krankenschwester mit strengem ton. "wann kann ich wieder nachhause? am liebsten wärs mir jetzt denn mir geht es schon sehr viel besser! " sage ich mit falschem lächeln& in der Hoffnung dass sie mir glauben würde. "Ich glaube du tickst nicht mehr ganz richtig du hast dich auch noch mit deiner Kreislaufstörung zu viel beim Sport angestrengt und wie es scheint verträgst du die sonne nicht, deine bleiche haut ist ganz rot... du hast Schlafmangel isst nicht regelmäßig und wenn dann nichts warmes -.- Mädchen du gefährdest deine Gesundheit! " "Das stimmt nicht und wenn es so wäre wäre es meine Gesundheit und ich möchte jetzt gerne alleine sein!" sage ich mit einem Gefühl dass ich eher selten habe in diesen Moment wird mir klar dass ich eine echte zicke bin..." 4-5 Wochen musst du ungefähr hier bleiben" sagt die Krankenschwester und verschwindet aus meinem zimmer so wie ich es ihr befohlen habe. Es ist einsam hier und sehr still abgesehen von dem ununterbrochenen piepen...genau richtig um meine Gedanken zu sortieren ich denke nach über die arme Krankenschwester die meinen Stimmungsschwankungen miterleben musste und der ich meine ganze Wut abgab obwohl es ungerecht war... es tut mir leid... aber ich möchte keinen Monat hierbleiben ich habe Prüfungen...wie soll ich das nur schaffen.... und ich werde nun den jungen nicht mehr sehen können der mir aus einem unempfindlichen Grund nicht mehr aus dem Kopf ging... aber das ist Nebensache... plötzlich klopft es an der Tür und ich schreie: ich habe doch gesagt dass ich allein sein möchte!" und ich höre eine andere stimme die ich eher nicht erwartet hätte eine männliche sanfte stimme.. "Es tut mir leid aber ich wurde hier eingeteilt"... ich erwiedere komm rein weil ich sehen wollte wem die sanfte stimme gehört. die Tür öffnet sich einen spalt und mein Herz klopft schneller vor Spannung ...
12.5.13 23:05


Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen...

Ich sitze in meinem Zimmer, es läuft Musik und ich denke über vieles nach... wie vieles hätte anders laufen können wenn dies und jenes nicht gewesen wäre...? Wenn die Personen nicht gewesen wären... Doch es ist halt so. Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, die Momente kann man nicht ändern genauso wenig wie die Entscheidungen die man traf oder die Personen die man kennenlernte. Man kann ebenso wenig begegnungen auslöschen/ungeschehen machen. Alles was man tun kann ist die Zukunft gut zu gestalten, denn das was jetzt kommt ist entscheident. Alles was du im Leben gemacht hast, die entscheidungen die du getroffen hast haben dich zu dem gemacht was du bist. Man sollte nicht auf die Vergangenheit zurückblicken und hoffen das es wieder so wird wie einst. Denn es wird nie mehr so. Blicke vorwärts und nie mehr zurück denn das hier und jetzt wartet!!!
7.5.13 20:09


Alles wird gut werden - sad short story

Ich wollte mich gerade schlafen legen bis ich diesen Lärm hörte. Lauter Geschrei und Vorwürfe kamen von nebenan. Ich sprang auf aus meinem Bett um nachzusehen was los war. Und als ich sie sah, konnte ich meinen Augen nicht trauen… Er war besoffen… mein Vorbild… er war einfach alles für mich… und jetzt? Sie stritten weiter und beachteten mich gar nicht. Auf einmal brüllte er los: „ Ihr habt mich immer benachteiligt, ich bin euch gar nicht wichtig.“ Meine Mutter versuchte ihn zu beruhigen. Doch es klappte nicht. Er wollte gerade auf sie losgehen doch mein Vater hielt ihn auf. Meine Mutter weinte. Ich verstand nichts, es war ruhig doch dann wurde es laut. Ich erschrack und sah dass sein ganzer Körper blutete. Er hatte die Tür kaputt gemacht. Ich hatte Angst und weinte. Er weinte auch, mein Bruder nahm mich in seinen Arm und er sagte mir: „Alles wird gut.“ Wir verzogen uns in meinem Zimmer & er kam auch hinterher… Mein Bett und Boden waren voller Blut. Ich hatte so eine Angst um ihn. Es klingelte, jemand hatte die Polizei benachrichtigt. Meine Eltern kamen zu mir, deckten mich zu und sagten ich solle schlafen, Es würde alles wieder gut werden sagten sie mir… Doch ich wusste dass sich alles ändern wird. Ich war gerade erst 5 und verstand nicht was hier vor sich ging dass einzige was ich wusste war dass dieser Tag den Rest meines Lebens verändern würde und nichts mehr so sein wird wie es einmal war.
6.5.13 22:59





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